Emily Wilk

Emily Wilk

„Ich wollte mein Hobby nie zum Beruf machen…

… aber es gibt nichts, was mich so sehr motiviert, wie glückliche Pferde und glückliche Menschen.“

Emily Wilk kam 2017 zu uns. Im Gepäck die Empfehlungsschreiben von gleich drei mit uns befreundeten Kollegen, Erfahrungen mit Barockreiterei, aus Western- und Springställen und vor allem mit so viel Neugier auf Pferde und Menschen, dass ihr der Gesprächsstoff mit Wolfgang wohl nie ausgeht. Und das liegt auch an Brokat, einem polnischen Halbblut, das eher wie ein Indianerpferd aussieht und 2018 in Emilys Herz galoppierte, beziehungsweise humpelte. Er brachte so viele mentale und körperliche Baustellen mit, dass Emily sich inzwischen auch mit Clickertraining, intrinsischer Motivation, Tierpsychologie und neurowissenschaftlichen Aspekten beschäftigt.

UBei uns wirft sie all ihr Wissen für jede Unterrichtsstunde erneut in die Bahn, um mit ihren jeweiligen Schülern auszusuchen, was davon am besten zu welchem Menschen und zu welchem Pferd passt. Und wenn dabei nach einigen Übungsstunden (Wie viele genau? Für Emily ist der Zeitbegriff bei der Arbeit mit Pferden seeeehr relativ) beispielsweise ein entspannt an der Aufstieghilfe stehendes Pferd heraus kommt, strahlt Emily mit ihren Schülern um die Wette: „Ich denke gerade wieder, dass mich nichts glücklicher macht, als glückliche Pferde und glückliche Menschen.“